Die Wärmepumpenheizkörper von Jaga lassen sich überall dort einsetzen, wo Heizungsanlagen aus Effizienzgründen mit niedriger Vorlauftemperatur gefahren werden sollen. Das können zum einen Wärmepumpen sein, aber auch Pelletzentralheizungen. Gas- und Öl-Brennwert-Geräte profitieren ebenso von niedrigen Vorlauftemperaturen. Wird dem Heizwasser durch den Heizkörper viel Wärme entzogen, sinkt entsprechend die Rücklauftemperatur im System. Dadurch kann die Heizung dem im Abgas enthaltenen Wasserdampf besonders viel Energie entziehen (Brennwerteffekt).

Auch Solarthermieanlagen können besonders lange die Kraft der Sonne nutzen, teilweise bis in den späten Herbst hinein. Da es genügt, den Pufferspeicher auf Temperaturen unter 35 Grad Celsius aufzuladen, kann dieser recht lange zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Aufbau

Der Heizkörper ist kleiner als ein Standard-Radiator. Allerdings beherbergt er in seinem Inneren einen Kupfer-Alu-Wärmetauscher, der die Wärme des Heizwassers an die Luft abgibt. Das kann zum einen passiv erfolgen durch natürliche Konvektion oder auch aktiv durch ein leise laufendes und elektronisch gesteuertes Lüftersystem. Dieses kann auch nach Bedarf von Hand aktiviert werden, wenn ein Raum schnell aufgeheizt werden soll. Dann laufen die Lüfter zeitgesteuert für 15 Minuten mit hoher Umdrehungszahl und werden danach wieder herunter geregelt.

Die Regelelektronik bietet mehrere Betriebsarten. Unter anderem ist es auch möglich, nur bei Bedarf zu heizen. Auf Knopfdruck liefert der Heizkörper dann schnell Wärme und heizt den Raum auf.

Beratung

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