Die Fliese hat sich als Bodenbelag im Bad bewährt und wird auch nicht so schnelle verdrängt werden, denn die Vorteile sind bestechend: sie ist unempfindlich gegen Wasser und sie ist Jahrzehnte lang haltbar. Es gibt sie in einer unüberschaubaren Menge an Designs, in vielen Größen und Formen. Doch sie hat einen Nachteil - sie ist kalt.

Fußbodentemperierung ist kein Luxus mehr

Früher war es nur möglich, eine Fußbodenheizung im Bad einzubauen, was mit einigem Aufwand und damit einhergehend mit hohen Kosten verbunden war. Die Systeme mussten unter oder in den Estrich verlegt werden. Beim Neubau kein Problem, bei der Sanierung musste zuerst der gesamte Estrich raus.

Heute gibt es sogenannte Dünnbettsysteme, deren Aufbauhöhe nur wenige Millimeter beträgt. Die vorgefertigten Matten werden in den Fliesenkleber oder in die Nivelliermasse eingelegt, ein Anschluss an die Heizung ist nicht nötig, da sie elektrisch beheizt werden. Über eine kleine Steuerungseinheit kann ein- und ausgeschaltet und die Wohlfühltemperatur eingestellt werden.

Temperierte Wellnessoasen und Duschen

Eine elektrische Temperierung ist nicht auf die trockenen Bereiche des Bades beschränkt, sondern kann auch in den Boden von Duschen, Wellnessräumen, gefliesten Sitzbänken und in Wände von Duschen eingebaut werden. Der einzige Unterschied zu herkömmlichen Systemen ist die Betriebsspannung. Die Matten für Nassbereiche arbeiten mit sicheren 24 statt 220 Volt.

Beratung und Planung

Ob bei Ihrem Neubau oder Ihrer Badsanierung eine Fußbodentemperierung infrage kommt, klären wir am besten bei Ihnen vor Ort. Wir schauen uns die baulichen Gegebenheiten an und können Sie über die Möglichkeiten beraten.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir vereinbaren einen Termin mit Ihnen und kommen gerne zu Ihnen nach Hause.

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