Dass man ein Problem mit einer Entwässerungsleitung hat, merkt man meist erst bei einem starken Gewitterregen. Das Abwassersystem ist plötzlich nicht mehr in der Lage, die Wassermassen aufzunehmen und sie strömen unkontrolliert in tiefere Regionen: in Keller oder ins Untergeschoss.

Auch hier sind die Gründe für eine Verstopfung vielfältig. Bei Flachdächern kann es vorkommen, dass Kieselsteine in die Ablauföffnungen gespült werden und den Wasserfluss massiv hemmen. Laub und Tannennadeln können in der Regenrinne oder im Fallrohr einen Propf bilden. Auch tote Vögel haben wir schon aus Rohren herausgezogen, ebenso wie Ratten.

Um solche Probleme aufzuspüren, verfügen wir über eine Kamerasonde (Kanal-TV), mit der wir das Leitungssystem absuchen. Sollten die gefundenen Verschlüsse nicht einfach zu entfernen sein und ein Ausgraben der Leitung unumgänglich werden, können wir die betroffene Stelle mit dem Leitungortungsgerät punktgenau aufspüren.

Doch oftmals reicht der Einsatz der Rohrschlange oder des Hochdruckspülers aus, um die Verstopfung zu beseitigen. Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auch hier.

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